Dan saß bequem auf seinem abgewetzten Ledersofa, ein selbstzufriedenes Grinsen auf dem Gesicht, während er Whiskey aus einem Kristallglas nippte. Draußen vor seinem Haus wurden die gedämpften Stimmen der Dorfbewohner lauter, ihre entschlossenen Schritte gingen direkt auf seine Tür zu, genau wie er erwartet hatte… oder wie er von Clara gehört hatte. Er zuckte kaum zusammen, als das Klopfen kam – ein lautes, beharrliches Pochen, das durch das kleine Haus hallte. Langsam und bewusst stand Dan vom Sofa auf und schlenderte zur Tür. Er öffnete sie gerade so weit, dass er sich gegen den Rahmen lehnen konnte, und sein Grinsen wurde breiter, als er Mrs. Aldric an der Spitze der Gruppe sah. Ihr Gesicht war von Sorge und Wut gezeichnet, eine Kombination, die seine Belustigung nur noch steigerte. „

