KAPITEL EINUNDZWANZIG

1098 Worte

KAPITEL EINUNDZWANZIG Selig fiel sie um 3:40 Uhr ins Bett. Sie schob ihre Schuhe von sich und streifte alle Kleidung, außer ihrer Unterwäsche ab, schaffte es aber nicht weiter. Sogar der Gedanke an einen bequemen Schlafanzug war zu viel. Sie hatte gerade noch genug Zeit auf die Uhr auf ihrem Nachttisch zu schauen, ehe sie einschlief. Und genauso schnell fand sie sich in einem Traum wieder. Sie sah sich selbst im Schlafzimmer von Josh und Julie Kurtz stehen. Das Bett war mit Blut bedeckt – noch mehr Blut, als am echten Tatort zu sehen gewesen war. Jetzt war es über all an den Wänden und auf dem Teppich verteilt. Ein wenig davon tropfte von der Wand und bildete neue Blutlachen auf dem Boden. Ihr Vater stand neben ihr. Da war ein Loch in seinem Kopf, wo die Kugel durchgeschlagen war und s

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