Kapitel Vierzehn Kat huschte in den Schatten des Haupthauses. Eine kurze Verschnaufpause war die einzige Erleichterung, die sie sich erlaubte. Je näher sie an Lizzie herankam, desto mehr nagte die Sorge an ihrer Seele. Ein Fenster an dieser Seite war mit braunem Papier oder einer anderen fürchterlichen Farbe überzogen. In dem Raum brannte Licht, obwohl sie nichts hören konnte. Sie stellte sich so neben das Fenster, dass man sie nicht sehen konnte und spähte hindurch. Nichts. Es musste braunes Papier sein. Was auch immer es war, der Überzug wurde durch irgendetwas sicher im Fensterrahmen fixiert. Vor sich konnte Kat eine der Wachen sehen, auf der linken Seite des Eingangstors. Sprach er mit einem anderen? Sie konnte es nicht feststellen. Gab es noch mehr? Sie schlich am Haus entlang, al

