11 Durch den übelkeitserregenden Schmerz höre ich, wie Phoe sagt: »Wenn er so spielen möchte, dann scheiß auf die Flucht. Dieser Kerl wird bekommen, wonach er fragt. Niemand verletzt dich so schlimm und kommt damit davon. Ich werde versuchen, deine Schmerzen verschwinden zu lassen und auch das Kämpfen zu übernehmen. Zum Glück kann ich Brandons Waffentraining gegen ihn verwenden.« Ich verstehe, dass sie redet, um mich von meinen Qualen abzulenken, und sie hat auch teilweise Erfolg damit. Als ich keine Schmerzen mehr verspüre, erlaube ich mir einen klaren Kopf und bemerke endlich, was mein Körper vorhatte: eine ruckartige, hackende Bewegung mit meinem linken Arm. Mein verbliebenes Schwert schneidet durch die linke Schulter meines Feindes. Er heult auf, als sein ganzer Arm abfällt. Ein ab

