Wir gingen durch den Eingang und der starke Geruch von Schweiß und Alkohol stieg mir in die Nase. Angewiedert versuchte ich nicht einzuatmen, es war unerträglich. Die zu laute Musik dröhnte in meinen Ohren und brachte sie schon zum pochen. Die blauen und violetten Lichter blendeten anfangs meine Sicht, wodurch nach einer Weile mein Kopf anfing zu schmerzen. Ich war unendlich froh, als wir endlich Adam und Ethan gefunden hatten und uns in eine Ecke mit alten Sesseln setzten. ,,Da seid ihr ja endlich." Adam drückte mich fest an sich und setzte mich eng neben sich, woraufhin er mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange drückte. Diese Geste verwirrte mich natürlich, doch ich machte mir keine weiteren Gedanken dazu, bis ich Jaydens brennenden Blick auf mir spürte. Dieser intensiver Blick wa

