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1014 Worte

Mein Schock legte sich sofort, als ich mich daran erinnerte, wie er vorhin am Telefon mit mir gesprochen hatte. „Was machst du hier?“ fragte ich kühl. Der besorgte Ausdruck in seinem Gesicht verschwand augenblicklich und wurde durch Ärger und Gereiztheit ersetzt. Ohne ein weiteres Wort schob er mich leicht zur Seite und trat in das Penthouse. „Meine Mutter hat mich hergeschickt“, antwortete er düster. „Du hättest nicht kommen müssen. Es ist ja nicht so, als würdest du sonst auf sie hören“, erwiderte ich und hielt die Tür demonstrativ offen, damit er wieder gehen konnte. Er seufzte nur und ließ sich auf mein Sofa fallen. „Wir sind verlobt, Avery. Darf ich meine Verlobte nicht besuchen?“ fragte er. „Was??“ „Typisch. Dein Zustand wird den Fortschritt der Verlobung wohl beeinflussen“, m

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