Knoxvilles Sichtweise Als ich aus meinem Auto stieg und das weitläufige Gelände der KT-Firma betrat, überkam mich ein Gefühl der Vertrautheit. Dies war das Unternehmen meiner Mutter – ein Wirtschaftsimperium, das sie aus dem Nichts aufgebaut hatte. Und obwohl ich nie hier gearbeitet hatte, war ich auch noch nie zuvor hier gewesen. Ich griff nach dem Ordner mit den Bildern und der CD und ging in Richtung des Hauptgebäudes der Firma. Im Flur wurde ich vom persönlichen Assistenten meiner Tante empfangen, der mir mit einem freundlichen Lächeln entgegentrat. „Willkommen, Sir“, sagte er höflich. „Ihre Tante erwartet Sie bereits. Bitte folgen Sie mir.“ Ich nickte und folgte ihm, während er mich zu dem Büro meiner Tante führte. Der Assistent öffnete die Tür, und ich trat ein. Meine Augen glitt

