Kapitel Zwölf

2300 Worte

Theo seufzte zum zehnten Mal, als er einen Blick in den Flur warf. Nachdem er es erfolgreich in den Computerraum geschafft hatte, ohne erwischt zu werden, war seine Aufgabe, als Aufpasser zu fungieren, während Sean an dem nächstgelegenen Monitor sein Ding machte. Minuten vergingen und Seans Finger flogen weiterhin ohne Pause über die Tastatur. „Ach, komm schon“, sagte Theo schließlich. „Es kann doch nicht so schwer sein, reinzukommen.“ „Was? Ich bin schon seit Ewigkeiten drin“, schnaubte Sean. „Ich habe bereits die Sicherheitskameras hochgefahren, also werden wir sofort wissen, wenn Alexis und Mama ankommen.“ „Wirklich?“ Theo verließ seine Position, um zu sehen, dass sein Bruder nicht scherzte. Der Bildschirm zeigte Live-Bilder von mehreren Kameras, die eine Parkgarage überwachten. „Als

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