Kapitel 30 ICH MACHE DICH ZU MEINEM (2)

925 Worte

GRACE Er grinste und rückte etwas näher, sein Blick drang tiefer in meinen ein. „Erinnerst du dich nicht? Ich habe dir gesagt, ich würde nicht ruhen, bis du mir gehörst.“ Er kam näher. „Und gestern …“ Er war mir so nah, dass nur das Bild unsere Körper daran hinderte, sich zu berühren. Er griff nach meinem Gesicht und strich mir mit dem Handrücken über die rechte Wange. Ich schloss die Augen, um seine Berührung auszukosten. „Gestern habe ich dich zu meinem gemacht.“ Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich den Triumph in seinen Augen. „Und ich bereue es nicht. Du gibst mir auch keinen Grund, es zu bereuen.“ Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Die Luft um uns herum war zum Schneiden, als er mich mit seiner sanften und doch wilden Stimme in seinen Bann zog. „Ähm…“, stammelte i

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