9

1363 Worte

„Kommen Sie endlich aus diesem verdammten Gebäude raus …“, fluchte am frühen Morgen jemand vor der Kirche. „Lass es gut sein“, versuchte sein Assistent zu beschwichtigen. „Wenn wir unser Gesicht verlieren, sind wir erledigt. Typen wie wir können nicht einfach klein beigeben. Das ist das letzte Haus in der ganzen Straße, und dieser Priester hat sich da drin verschanzt und denkt gar nicht daran, rauszukommen. Heute ist der Tag, an dem ich …“ „Guten Morgen. Ich bin übrigens der Priester, von dem Sie gerade gesprochen haben.“ „Was zum Teu—“ Er zuckte zusammen, seine Stimme brach ab, als er sich umdrehte. Vater Wilhelm stand hinter ihm, zog gelassen an einer Zigarette und hielt ein dickes Stück Holz in der Hand. Eines von der Sorte, die Gangster benutzten, wenn es ernst wurde. „Hören Sie

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN