KAPITEL DREIZEHN Warmer Wind fuhr durch Keiras Haar, als sie an der Ablegestelle der Fähre stand. Cristiano hatte freundlicherweise ihren Koffer den ganzen Weg vom Hotel herunter getragen, was erheblich dazu beitrug, dass Keira sehr entspannt war. Unter ihnen glitzerte das Sonnenlicht auf den Wellen. Keira fühlte sich wunderbar lebendig, als sie über das blaue Wasser glitten, hinüber nach Capri. Die Insel sah sehr klein aus und konnte allerhöchstens ein paar Meilen lang sein, dachte Keira, aber dann erhob sie sich geradezu dramatisch über die Bucht von Neapel. Es war ein atemberaubender Anblick für Keira. Sobald sie die Anlegestelle erreichten, wollte Keira sofort loseilen, um sich alles anzuschauen. Cristiano half ihr von Bord, immer der umsichtige Reisebegleiter, und Keira blickte sic

