KAPITEL VIERZIG

541 Worte

KAPITEL VIERZIG Avery wachte früh auf, um mit Rose zu frühstücken. Die gemeinsame Zeit war angespannt. Rose aß leise und als sie fertig war, nahm Rose ihren Kaffee und wollte in ihr Zimmer zu gehen. „Wird es ab jetzt immer so sein?“, fragte Avery. „Was meinst du?“ „Das hier“, sagte Avery. „Du ignorierst mich.“ Rose runzelte die Stirn. „Ich habe die ganze Nacht versucht, etwas herauszufinden“, sagte sie. „Über unsere Beziehung. Ich weiß, dass du mir gestern helfen wolltest. Deswegen bist du in mein Wohnheim gekommen und hast mich in dieses Haus gesteckt. Ich habe aber eine Frage: Wie unterscheidet sich das von anderen? Du hast mich unzählige Male für andere Leute sitzengelassen. Jetzt hilfst du mir. Also, hast du das getan, weil ich deine Tochter bin, oder hättest du es für jeden geta

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