LUCYS SICHT: Ich seufzte und ließ mich auf das Bett fallen. Ich hatte den ganzen Tag damit verbracht, Eden zu trösten, aber nichts, was Isabella oder ich taten, war genug, um sie sich besser fühlen zu lassen. Nach stundenlangem ununterbrochenem Weinen hatten wir es schließlich geschafft, sie zum Einschlafen zu bringen. Gleich danach hatte Mutter darauf bestanden, dass auch ich mich ausruhe, und so hatte sie mir für den Rest meines Aufenthalts hier dieses Zimmer zugewiesen. Ich hatte seit dem Treffen mit den Ratsmitgliedern weder von Austin gehört noch ihn gesehen, was mich unruhig machte. Ich hatte keine Ahnung, wo er war oder was mit James passiert war. Ich wollte ihn unbedingt sehen, wollte ihn in meiner Nähe haben, wollte sicherstellen, dass er sicher war. Schritte vor der Tür erregt

