Kapitel Einundzwanzig – Meine Frau verfolgen

1554 Worte

Eros' Sicht Drei Tage sind vergangen, seit ich meine Frau wie verrückt verfolgt habe. Was blieb mir übrig? Sie nahm meine Anrufe nicht entgegen und antwortete nicht auf meine Nachrichten. Ich hatte keine Ahnung, was sie vorhatte. Die Nachrichten, die ich über Hemingway schickte, blieben unbeantwortet. Es schien, als wollten auch sie nicht, dass wir zusammenkommen. Hetzten Joshs Eltern sie gegen mich auf? Offensichtlich hatten sie ein Motiv. Nach Joshs und Jordynns Trennung hätten sie Anacá sicher als Schwiegertochter haben wollen. Jetzt erst recht, da sie von unserer Ehe wussten. Nur hatten sie keine Ahnung, dass ich meine Frau nicht gehen lassen würde. Ich würde Anacá niemals die Scheidung oder Annullierung ihrer Ehe erlauben. Seit der Beerdigung verließ sie kaum noch das Haus. Nur um

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