Charise regte sich, ein schwaches Zucken ihrer Hand an Pagans Arm, die Lider flatterten. Sie war noch nicht ganz wach – ihr Verstand war benebelt, die Ränder des Bewusstseins zerfurcht –, aber das nachklingende Summen der Verbindung schien sie zu beruhigen. Langsam hob sich ein Finger und strich über Pagans verbrannte Hand, ihre Brauen zogen sich eher vor Verwirrung zusammen. Ein leiser Atemzug entwich ihren Lippen, fast ein Flüstern, als ihre Augen sich öffneten. Das Mondlicht fing das Silber an den Rändern ihrer Iris ein, schwach, aber unbestreitbar, ein Überrest des Aufflammens. Ihr Blick schweifte über die Lichtung, einen Herzschlag lang desorientiert, bevor er Pagans dunkle, stetige Augen fand. Das Gewicht seiner Gegenwart drückte sich wie ein Schild um sie, hielt sie still, erdete s

