KAPITEL VIERUNDZWANZIG

1652 Worte

KAPITEL VIERUNDZWANZIG Andronicus stand alleine neben Thornicus auf dem Hügel und betrachtete in der untergehenden Sonne den Schaden, den sie in der Schlacht gegen Romulus angerichtet hatten. Andronicus stand neben seinem Sohn und hätte nicht stolzer sein können. Zum ersten Mal in seinem Leben spürte er ein anderes Gefühl als Wut und Rachedurst. Zum ersten Mal hatte er nicht das brennende Verlangen alles vor sich zu zerstören, zu foltern oder zu töten. Stattdessen erlebte er ein Gefühl, das er nicht verstehen konnte. Als er daran dachte, was Thor getan hatte, wie Thor sein Leben zwei Mal an einem Tag gerettet hatte, spürte er mehr als nur Stolz. Er sorgte sich um den Jungen. Er fühlte etwas, was vielleicht sogar Liebe war. Dieses Gefühl machte ihm Angst, und Andronicus schob es schnell

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