KAPITEL EINUNDDREISSIG

645 Worte

KAPITEL EINUNDDREISSIG Romulus ritt in Richtung Osten über das Land, fort von den Kriegern, fort von der Armee des Empire. Luanda saß vor ihm auf dem Pferd und wehrte sich noch immer, trotz seiner muskulösen Arme, die er um ihre Taille geschlungen hatte. Ihre Kraft überraschte sie. Selbst gefesselt, selbst im festen Griff seiner riesigen Arme, fiel es ihm schwer sie ruhig zu halten. Sie buckelte wie ein Pferd und versuchte verzweifelt frei zu kommen – doch er ließ es nicht zu. Romulus ritt immer schneller und trat sein Pferd bis es unter Schmerzen protestierte, in dem Bewusstsein, dass er es mit Luanda zur Östlichen Querung schaffen musste. Romulus hatte immer noch die Niederlage gegen Andronicus Männer zu verarbeiten, etwas, womit er nie gerechnet hatte. Er war sicher gewesen, dass es

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