Kapitel 12: Mia

1863 Worte

Am nächsten Morgen, noch bevor ich richtig wach bin, springen Layla und Milly auf mein Bett und landen direkt auf mir. Ich fühle mich, als hätte mich ein LKW überfahren, und bin immer noch total platt. „Wach auf, Schlafmütze!“ ruft Layla. „Wir müssen dich heute fertig machen, um am Freitag deinen Partner zu finden!“ „Noch fünf Minuten“, stöhnte ich. Die zwei machen mich heute echt fertig. „Geht nicht!“ schreit Milly. „Papa hat gesagt, wir müssen das heute durchziehen, damit wir den Rest der Woche nutzen können, dich auf das vorzubereiten, was passiert, wenn du deinen Gefährten findest!“ „Wovon redest du? Ich bezweifle, dass Papa irgendwas davon gesagt hat“, stöhnte ich weiter. „Red keinen Unsinn. Ich glaube nicht, dass Papa sowas gesagt hat,“ stöhne ich. Mia, bist du wach? Papa? Oh

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