Kapitel 14-1

296 Worte

14 Bella Das erste, was ich hören konnte, war das Rauschen meines eigenen Atems, als ob ich eine Tauchermaske aufhatte, oder als ob mein Kopf in einer Kiste steckte. Neugierig öffnete ich die Augen. Keine Kiste, sondern eine Röhre. Ich wäre wohl ausgeflippt, aber die Decke war durchsichtig und ich war nicht klaustrophobisch. Außerdem kribbelte das blaue Licht um mich herum so angenehm. Es war ein wohliges, ich-spüre-keine-Schmerzen-mehr-Gefühl. Ich dämmerte vor mich hin, döste wie ein schläfriges Kätzchen, es war so wohltuend. Ich versuchte nicht daran zu denken, was mich draußen erwartete. Rager. Evon und seine Familie. Liam und sein stoisches Schweigen. Ich wollte nur geliebt werden, eine Familie haben, jemanden, der sich um mich sorgte. Nichts davon hatte funktioniert und ich hatt

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