Annika lag auf dem Bett, die Arme über ihrem Kopf fixiert, ihre Beine leicht gespreizt. Das Seil schmiegte sich an ihre Haut, fest genug, um sie an ihre Position zu binden, aber nicht so eng, dass es Schmerzen verursachte. Die Augenbinde ließ ihre Welt in völlige Dunkelheit sinken, und in dieser Dunkelheit konnte sie jeden Laut, jede Berührung und jeden Hauch von Alexanders Nähe doppelt so intensiv spüren. Ihr Atem ging schnell, doch sie versuchte, sich zu konzentrieren, zu entspannen – das Vertrauen zuzulassen, das sie in Alexander gesetzt hatte. Sie hörte, wie er sich im Raum bewegte, das leise Klicken eines Schlosses, das Öffnen einer Truhe. Ihre Vorstellungskraft begann zu spielen, ihr Körper reagierte bereits auf Dinge, die noch nicht geschehen waren. „Du bist wunderschön, Annika,"

