Konfrontationen

2148 Worte

Sie betrat den Raum und sah den Mann an, der mit geschlossenen Augen im Bett lag. Er lag regungslos da. Zu regungslos. Sie überlegte, ob sie den Arzt holen sollte, um zu sehen, ob er vielleicht zusätzliche medizinische Hilfe benötigte. Sein dunkles Haar war feucht. Seine schmale Nase war gerade, und sie überlegte, ob sie ihr Kompaktpuder hervorholen sollte, um es unter seine Nase zu halten, um zu sehen, ob er atmete, denn er war steif und unbeweglich. „Kommst du rein, oder wirst du nur dort stehen und mich anstarren?“ Sie zuckte zusammen, bevor sie nervös schluckte. „Du wolltest mich zuerst sehen, warum?“ Er öffnete ein Auge und sah sie an. „Immer gleich zur Sache, wie immer.“ Er klopfte auf das Bett. „Komm, setz dich zu mir.“ „Max, das ist keine gute Idee.“ „Es ist die beste I

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