Kapitel 28 Riley öffnete die Augen, kniff sie dann wieder zusammen und schirmte ihr Gesicht mit seiner Hand ab. Sie hatte rasende Kopfschmerzen, ihr Mund war trocken. Das Morgenlicht, das durch das Fenster fiel, war gleißend und schmerzhaft und erinnerte sie unangenehm an Petersons Flamme. Sie hörte Aprils Stimme, “Ich kümmere mich darum, Mom.” Dann hörte sie ein leichtes Rattern und das Licht wurde weniger. Sie öffnete die Augen. Sie sah, dass April die Jalousien geschlossen und dadurch das direkte Sonnenlicht ausgeblendet hatte. Sie kam zur Couch und setzte sich neben ihre ausgestreckte Mutter. Sie nahm eine Tasse Kaffee und bot sie ihr an. “Vorsicht, ist heiß,” sagte April. Der Raum drehte sich immer noch um Riley und sie versuchte sich langsam in eine sitzende Position zu hieven.

