KAPITEL EINUNDVIERZIG Riley kam sehr spät nach Hause. Sie schlief lang und tief, fast bis zum Mittag und als sie endlich aufwachte, war sie überrascht festzustellen, dass sie sich tatsächlich gut fühlte. Sie zog sich an und ging nach unten. Sie hörte Gabriela in der Küche singen, was den Tag sofort besser zu machen schien. Als Riley für einen Kaffee hineinging, arbeitete Gabriela freudig an einem Gericht, das sehr besonders aussah. "Hallo, Gabriela", sagte sie. Gabriela wandte sich mit einem Lächeln zu ihr. "Buenos días, Señora Riley", sagte sie. "Sie sind spät dran, aber das ist gut. Kann ich Ihnen ein Frühstück machen?" "Nein, mach dir keine Umstände", sagte Riley. "Es sieht aus, als würdest du etwas Besonderes vorbereiten." "Sí, haben Sie vergessen? Señor Blaine und seine Tochter

