Kapitel 9: Der Preis der Unterwerfung

925 Worte

Kael Ich ziehe sie zum Bett und werfe sie kurzerhand darauf. Sie landete auf dem Rücken, ihr Kleid zerknitterte um sie herum. Ich werfe mich auf sie, ignoriere die Unbequemlichkeit ihrer Kleidung und suche den direkten Kontakt mit ihrer Haut. Ich zerreiße die Seide, meine Finger kratzen, zerreißen, enthüllen. Ihre Brüste sind angespannt, ihre Brustwarzen sind von der Kälte und der Aufregung verhärtet. Ich fange sie mit meinem Mund auf, ziehe und knabbere sanft daran. Sie stöhnte und ihre Hände packten meine Schultern. — Kael… bitte… „Nein, bitte, Elara. Nimm es einfach. Beiße. Schrei. Was auch immer du willst.“ Ich ziehe meine Jeans herunter und befreie meinen immer noch harten Schwanz. Sie sieht ihn mit großen Augen an, dann richtet sich ihr Blick auf meinen, ein Schimmer von Wahnsinn

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