Elara Kael antwortet nicht sofort. Stattdessen streckt er die Hand aus und fährt mit einem Finger über meinen Schlitz, um die Feuchtigkeit aufzufangen, die sich dort angesammelt hat. Ich zittere, ein erstickter Laut kommt aus meiner Kehle. „Shh“, flüstert er fast zärtlich. Dann legt er seinen Finger an den Mund und probiert es. „Zu süß“, erklärt er nach einem Moment. Als ob Sie noch nicht gelernt hätten, was Leiden wirklich bedeutet. Isadora bricht in Gelächter aus, ein kristalliner und grausamer Klang. „Sie weiß nicht einmal, was sie will, Kael. Sie glaubt, Unterwerfung bedeutet nur, sich wie eine läufige Schlampe ficken zu lassen. Kael dreht sich zu ihr um, eine Augenbraue hochgezogen. – Und du, Isadora, denkst du, du weißt, was sie will? Sie zuckt mit den Schultern, ein Lächeln

