Also klopfte ich von innen an die Tür und einer der Wärter öffnete sie. „Ich muss auf die Toilette“, sagte ich. Also löste er die Kette, mit der ich am Bett festgemacht war, und brachte mich ins Badezimmer. Ich schloss die Tür hinter mir und zum Glück passte die Kette genau unter die Tür, sodass ich die Tür nicht offen lassen musste. Ich glaube, das war die einzige Pause, die ich bekommen würde. Dann benutzte ich die Federn, die ich aus meiner Matratze herausgezogen hatte, um das Schloss am Bügel zu knacken. Dann spülte ich die Toilette und ließ das Wasser im Waschbecken laufen und öffnete ganz leise das Fenster. Ich kletterte auf das Fensterbrett und befand mich im zweiten Stock, aber ich war ein verdammter Werwolf, verdammt noch mal. Das war nichts für mich. Ich sprang aus dem Fenst

