Kapitel 9-1

2035 Worte

9 Jessica Ich hatte den unglaublichsten Traum. Mein Bett war warm und bequem, eine Mischung aus weich und fest. Ich vergrub mein Gesicht in meinem Kissen, und der Geruch, der daraus aufstieg, ein dunkler, holziger Duft, brachte mich zum Lächeln. Eine Hand streichelte über meinen nackten Bauch, in langsamen, lockeren Kreisen. Es fühlte sich so gut an, dass ich meinte, ich würde schmelzen, und ein zufriedenes Seufzen kam mir über die Lippen. „Ich werde ihre Untersuchung nicht beginnen, bevor sie wach ist.“ Ich erstarrte. Ich kannte diese Stimme. Es war Nials. Aber ein Fremder antwortete. „Ich verstehe, Prinz, aber eine Verzögerung ist gefährlich. Die anderen können sie riechen.“ „Sie riecht nach Ander und mir. Unser Samen ist auf ihr.“ „Das ist belanglos, es reicht nicht aus. Sie riec

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