Kapitel 14-2

2007 Worte

Ich spürte das Auflodern von Stolz, von Triumpf und einem brennenden Verlangen über die Verbindung zu mir zurückkehren. Nials Hände fassten meine Taille. „Sie sagt mir, dass es an der Zeit ist, dich an deine Gefährten zu binden. Für immer.“ „Für immer“, wiederholte ich. „Für immer“, gelobte Ander. In der kurzen Zeit seit dem Duell war ein Stuhl in die Arena heraus gebracht worden. Im Sand stand nun ein Stuhl, ein Thron. Er war nicht vergoldet oder sonst wie verziert, aber ich wusste, es war der Sitz ihrer Anführer. Er hatte eine hohe Rückenlehne und Armstützen, und einen gepolsterten Sitz, war aber ansonsten schmucklos. Es war der Sitz eines Kriegers, kein goldener, juwelenbesetzter Thron. Nial ging zum Thron und setzte sich, der Anführer seines Volkes, der seinen rechtmäßigen Platz e

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN