~Harlow~ Ich stehe am Tor und mittlerweile geht mir das Warten nicht nur auf die Nerven. Nein, es ist so viel schlimmer – ich friere buchstäblich den Arsch ab, der aufziehende Sturm lässt den Wind bitter kalt werden. Die Tasche mit Thanes Trockenreinigung hängt gefaltet über meinem Arm und ihr Gewicht zehrt langsam an mir, aber Gott sei Dank höre ich das Summen des elektronischen Tores. Als sich die Tore öffnen, kann ich nicht mehr länger warten, also schlüpfe ich schnell durch die Lücke und gehe den langen Einfahrtweg zum Haus hinauf. Es ist eigentlich kein normales Haus. Es ist eine verdammte Villa – ein bisschen zu schick für jemanden wie Thane, wenn einer mich fragt, aber sei es drum. Während ich näher komme, lassen die umgebenden Lichter das Gebäude wie eine märchenhafte Fantasie a

