Kapitel Dreizehn Dafür brauche ich Stunden. Ich muss Schweißgeräte mieten und dreimal zum Baumarkt fahren, aber schließlich halte ich das Becken für oktopussicher. Nachdem ich mir den Dreck von den Händen gewaschen habe, schaue ich auf meinem Handy nach der Uhrzeit. Karpfenmist. Es ist schon nach meiner Schlafenszeit und Lemon, Fabio und meine Großeltern haben mir eine SMS geschickt, weil ich nicht zum Abendessen aufgetaucht bin. Ich lasse sie alle wissen, dass ich zurückfahre und steige in mein Auto. Als ich in die Einfahrt zum Haus meiner Großeltern fahre, sind die Lichter aus, was wahrscheinlich bedeutet, dass alle schlafen. Ich hätte auf dem Weg ein Sandwich essen sollen. Ich habe Hunger. Es stellt sich heraus, dass nicht jeder schläft. Opa wartet mit der obligatorischen Schrotfl

