Kapitel Neunzehn Ich arbeite den größten Teil des nächsten Tages bei den Seekühen, und es zahlt sich aus, als ich gegen vier Uhr nachmittags zufällig auf Oliver treffe. »Hi«, sagt er, als er mich sieht. Er sieht so verführerisch aus wie immer, aber seine Schultern sind angespannt, und sein Gesichtsausdruck ist vorsichtig. Noch schlimmer ist, dass er nicht herbeieilt, um mich zu küssen – etwas, von dem ein Teil von mir wirklich gehofft hatte, dass es heute passieren würde. »Auch hi«, sage ich so lässig wie möglich. »Wollen Sie Betsy besuchen?« Er nickt und wirft einen Blick auf meine kurvige Rivalin. »Es geht ihr so viel besser, dank Ihnen.« Ich grinse. »Vielleicht können Sie jetzt aufhören, sich um sie zu sorgen, und sich um andere Tiere kümmern?« »Tolle Idee«, sagt er. »Ich sehe ma

