Kapitel Einundzwanzig Ich springe zurück, knalle die Tür zu und überlege angestrengt, ob ich mir meine Augen ausstechen soll. Nein. Das reicht nicht. Ich lasse mich von meinen Füßen wegtragen. Eine Sekunde später sitze ich auf der Couch und presse meine Handflächen auf meine Augen. Habe ich sie also doch herausgestochen? Ein starker Arm legt sich um mich. »Geht es Ihnen gut?«, murmelt Oliver in mein Ohr. Ich schüttele den Kopf. »Ich glaube, ich bin traumatisiert.« Er umarmt mich fester. »Sealands Krankenversicherung deckt die Therapiekosten.« Ist es hier drin heiß oder liegt es an ihm? Ich nehme meine Handflächen von meinem Gesicht. »Tut sie das?« Oliver nickt. »Zur Not könnten Sie auch mit Rose reden.« Ich kichere. »Sie wissen aber schon, dass sie eine Fischpsychologin ist?«

