Kapitel 11-1

796 Worte

11 Es schien ewig zu dauern, bis sie aufhörte zu weinen. Irgendwann wurde sie so still, dass Destin besorgt war, sie wäre ohnmächtig oder ihr wäre schlecht geworden. Er wollte gerade jemanden rufen, um die Tür gewaltsam öffnen zu lassen, als die laufende Dusche ihm versicherte, dass es ihr gut ging. Nachdem er sich eine schwarze Jogginghose angezogen hatte, rief er Trig, um ihn zu fragen, ob es ihm etwas ausmachen würde, ihnen eine Kleinigkeit zu essen zu bringen. Trig sah ihn verwundert an, sagte aber nichts. Kurze Zeit später kam er mit Suppe, Brot, Getränken und Desserts zurück. Zwanzig Minuten später kam eine sehr niedergeschlagene und ausgelaugte Sula aus dem Bad. Sie hatte ein dickes Handtuch um ihre blasse Gestalt gewickelt, und ihr langes, weißes Haar hing schlaff und zerzaust h

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN