Clair Hunters Augen brannten vor ungezähmter Wut, seine Nägel hatten sich in messerscharfe Krallen verwandelt, und der Wolf in ihm, diese urtümliche Bestie, die seit Generationen in den Tiefen des Waldes lauert, war nun an die Oberfläche gedrungen. Sein Zorn war spürbar, wie ein Sturm, der in den dunklen deutschen Wäldern heraufzieht, jene Wälder, die in alten Geschichten immer Schauplatz des Unheimlichen und Mystischen waren. Wäre ich nicht seine auserwählte Gefährtin, durch das Schicksal miteinander verbunden, dann hätte mich die Angst wohl schon lange in die Knie gezwungen, und ich hätte mich klein und zitternd in der Dunkelheit verkrochen. „Außer Hector, deinem Bettgenossen, willst du nicht meine Gefährtin sein, weil du schon seine bist? War das dein Plan, dich in der Rudelhierarchie

