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1409 Worte

JACKSONS POV Licht fiel in den Raum und blendete mich, als ich langsam erwachte. War es schon Morgen? Ich stöhnte, als ich mich im Bett umdrehte, und der schönste Anblick, den ich mir je wünschen konnte, kam in mein Blickfeld. Frosts Haare fielen unordentlich über sein Gesicht und berührten seine dichten, langen Wimpern. Seine rosigen Lippen waren leicht geöffnet, während er langsam und gleichmäßig atmete. Die sanften Bewegungen seiner Brust, die sich hob und senkte, machten mich wieder ganz schläfrig. Ich schob mich näher zu ihm und kuschelte mich an seinen kühlen Körper. Herr, wenn du irgendwo da oben bist—hier will ich sein. Bitte nimm mir das nicht weg. Doch bevor ich die Gelegenheit hatte, wieder einzuschlafen, vibrierte mein Handy mit einer Textnachricht. „Ugh“, stöhnte ich u

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