„Mein Gott...“ „Hast du Angst?“, fragte eine Stimme, deren Kälte mit dem heftigen Wind verschmolz, der alles auf seinem Weg peitschte. Agatha, die nicht länger wegen der ständigen Schreckmomente zusammenzuckte, verließ das Fenster, ohne ihm einen Blick zu gönnen. „Ein wenig, ja.“ „Keine Sorge, die Villa ist solide.“ „Genau wie ihr Besitzer“, dachte Agatha, während sie den Deckel von der Sauce hob, die sie zubereitet hatte. Den ganzen Nachmittag über hatte sie nur an die erschütternden Enthüllungen des Mannes gedacht. Nein, er war kein Mafioso, aber er sah aus wie einer. Russland war ein wunderschönes Land, und sie konnte es dafür nicht verurteilen. Andererseits konnte sie nicht umhin, Angst zu haben. „Warum antwortest du nicht?“ Agatha kontrollierte ihre Emotionen und drehte sich mi

