unity

1090 Worte

38. Kapitel Als ich an diesem Morgen in meinem Bett aufwachte, wäre ich am liebsten in Tränen ausgebrochen. Es fühlte sich bereits so an, als hätte Prudence das Schloss bereits verlassen. Mit schlechter Stimmung schwang ich mich also aus meinem Bett und lief gähnend und in die Küche. Dort erwartete mich leider kein reichlich gedeckter Tisch mit meinem Frühstück, stattdessen lehnte sich meine Mutter gegen die Küchenzeile. Sie trug mal wieder ein dunkelgrünes Kleid. Den Arm stützte sie in ihrer Hüfte ab und sie blickte mich arrogant an. Wenn ich daran dachte, was diese Person vor mir, alles meinem Vater angetan hatte, hätte ihr am liebsten einen Eimer mit eiskaltem Wasser übergeschüttet. Doch ich musste mich unter Kontrolle halten. Einfach unschuldig bleiben, bis ich einen Weg aus dieser

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