47. Kapitel „Äh... danke", meinte ich lächelnd und fuhr mir mit den Fingern durch die offenen Haare. Ich war mir wirklich unsicher, was ich mich dazu äußern sollte. Fühlte ich dasselbe? Es gab da schon etwas, doch wollte ich das wahrhaben? „Danke?", verwirrt sah er mich an und legte den schönen Kopf schief, was er immer tat, wenn er verwirrt war. Ich beobachtete ihn eindeutig zu oft. „Ja! Danke, dass du den Mut aufgebracht hast mir das mitzuteilen. Das schafft nicht jeder", ich sah ihn grinsend an und spielte mit dem Gedanken ihm auf die Schulter zu klopfen. Nun sah er mich vollkommen entgeistert an, denn ich redete wirklich Scheiße. Also konnte ich seine Reaktion sogar verstehen, denn ich wusste einfach nicht, wie ich damit umgehen sollte. Ich kannte so etwas schließlich nicht. Er moc

