deadly thoughts

1115 Worte

25. Kapitel Richard suchte und suchte, doch er fand einfach nichts. Langsam verschwand meine Hoffnung. Scheinbar schien auch Harvey das zu bemerken, denn er legte seinen Kopf auf meinem ab. Ich war zwar kein Pessimist, jedoch bezweifelte ich, dass Richard etwas finden würde. Er wohnte schon so lange im Vereinigten Königreich. Es raschelte und raschelte. Richard verschwand fast schon in den Schubladen. Mit einem traurigen Gesicht richtete er sich anschließend nach einer Weile wieder auf. „Es tut mir unglaublich Leid, jedoch habe ich nichts gefunden", er sah mich traurig an. „Sie haben ihr Bestes gegeben", ich lächelte ihn traurig an. „Es tut mir schrecklich Leid", er klopfte mir auf die Schulter. Anschließend liefen wir zurück zur fröhlichen Menge. Die Leute feierten ausgelassen und

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