11. Kapitel Ich rannte aus der Wohnung und lief schnell durch das Schloss. Vor der Tür wartete immer ein Fahrer. Schnell lief ich die Treppe hinunter und versuchte möglichst normal zu wirken. „Können sie mich wohin bringen?", fragte ich ihn freundlich. „Sicher", antwortete der Mann im mittleren Alter. Er trug eine schwarze Uniform. Anschließend gab ich ihm die Adresse meines Zieles und ich stieg in das Auto ein. Während der Fahrt dachte ich nach. Ich konnte das Verhalten meiner Mutter einfach nicht verstehen. Sie behandelte mich, als wäre ich Satan höchst persönlich. Nie hatte ich ihr etwas angetan. Ich verstand sie einfach nicht. Als ich ankam, bedankte ich mich herzlich beim Fahrer und stieg fluchtartig aus dem Wagen aus. Ich stand vor der meiner Meinung nach schönsten Biblioth

