Bevor ich über alle möglichen Konsequenzen nachdenken kann, setze ich ein süßes Lächeln auf und beuge mich vor. »Du solltest beten, dass er nicht mit meinem Vater oder meinen Brüdern spricht. Ich weiß nicht, wie viel du über meine Familie gehört hast, aber sie ist nicht wie deine anderen Arbeitgeber.« Dans Gesicht wird weiß, rot und wieder weiß, und das alles innerhalb von fünf Sekunden. »Ich weiß nicht, wovon du redest.« Mein Lächeln wird breiter. »Tust du nicht?« Scheiße, das macht Spaß. Warum habe ich das nicht schon früher getan? Warum habe ich geglaubt, dass ich nur die Wahl hätte, es meiner Familie zu sagen und Dans Leben zu riskieren – oder seine lüsternen Blicke und ekligen kleinen Berührungen zu tolerieren? Es gab immer eine dritte Möglichkeit, und jetzt, wo ich das erkannt hab

