Kapitel 6 – Heimliche Nähe

1227 Worte

Dein Oberkörper lehnte an meinem, wobei ich einen Arm um deinen Brustkorb gelegt hatte und wir einfach gemeinsam den Geschehnissen auf dem Fernseher folgten. Den ersten Film hatten wir gänzlich verpasst, doch es war uns egal gewesen, wodurch wir einfach mit dem Actionfilm weitermachten und jetzt war der Raum mit Explosionen, Kugelhagel und weiteren Kampflärm erfüllt. Es tat gut, dich so nah bei mir zu fühlen. Niemals hätte ich gedacht, dass dies so schnell geschehen würde, sondern dass ich noch wochenlang um deine Gunst buhlen müsste, doch es war anders gekommen. Ich hatte auf dich die gleiche Wirkung wie du auf mich und das ließ die Schmetterlinge in meinem Bauch noch höher fliegen. Ich liebte es. Nein, ich liebte dich und ohne zu überlegen beugte ich mich kurz zu dir, um dir einen Kuss

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