Leigh Sie betrachtete die Grenzpatrouillen, als sie auf das Rudel zuging. Einer war aus Himmelrudel und der andere war einer von Augusts Männern, ein Mann namens William. Er schaute sie an und dann hinter sie und schnaubte amüsiert, als er sah, wie Farley so rücksichtslos hinter ihr hergeschleift wurde: „Hast du eine Gefangene, Leigh?“ Leigh nickte. „Jep, zieh ein Stück Müll zur nächsten Mülltonne.“ „Brauchst du Hilfe dabei?“ fragte er. „Nö, im Müll zu wühlen macht mich glücklich.“ Sagte sie, obwohl sie nicht wirklich glücklich war, und drehte sich zu dem Körper hinter ihr um, fühlte Wut in sich aufsteigen, weil er noch atmete. Sie nahm das Messer und stach ihm damit direkt ins Bein, sah auf ihn herab: „Ich sehe, er atmet noch“, knirschte sie, dann drehte sie sich einfach um und setzte

