Schnurrend lag Kirika neben mir auf dem Bett und ich streichelte sie. In meiner anderen Hand lag ein Buch, das ich aus Langeweile las. Die Worte erreichten meine Gedanken nicht, die immer wieder zu dir abdrifteten. Erst das Klopfen an meiner Tür holte mich zurück in das Hier und Jetzt. Kirika hob fragend ihren Kopf und ich ließ das Buch sinken. ‚Wer ist da?‘ ‚Dein Vater.‘ Es rüttelte an der Klinke. ‚Mach auf, Taiyo. Wir müssen reden.‘ ‚Ich habe keinen Vater mehr.‘ Ich sah zurück ins Buch, doch der Lügner verschwand nicht. ‚Hör auf mit dem Schwachsinn. Ich bin hier und lebendig. Mach auf. So kann es nicht weitergehen.‘ Ein weiteres Klopfen und Rütteln an der Tür. Ich schüttelte meinen Kopf und zischte. ‚Nein, mein Vater ist gestorben, als er aufgehört hat, mein Wohl zu sehen.‘ Ich zischt

