Kapitel Dreizehn Ich blinzele ihn an. Wenn nicht Hass, welche Emotion würde seine geschäftlichen Entscheidungen durcheinanderbringen? Bevor ich fragen kann, kommt der Arzt mit einem ziemlich wild dreinblickenden Boner heraus. »Ma chérie, es war terrible, horrible. Lass uns nie wieder hierherkommen.« »Der Hengst war Champ.« Dr. Delomalov reicht mir meinen Hund. »Werden Sie uns beide über die Ergebnisse informieren?«, fragt Dragomir. »Vorausgesetzt, Bella hat nichts dagegen?« »Das macht mir nichts aus«, sage ich und streiche Boner über den Kopf, um ihn zu beruhigen. »Großartig«, sagt Dragomir. »Jetzt würde ich mich gerne um die Bezahlung kümmern.« Stimmt. Bezahlung. Das hatte ich total vergessen. »Ich kann die Rechnungen für meinen Hund selbst bezahlen«, sage ich. Meine Firma ist v

