Kapitel Neunzehn »Lass mich die Hand sehen«, befiehlt Dragomir mit einer so strengen Stimme, dass ich wie auf Autopilot gehorche, was sehr untypisch für mich ist. Er nimmt meine Hand und untersucht sie wie ein Chirurg. »Kannst du deine Finger bewegen?« Ich wackele mit ihnen, und er nickt zufrieden. »Hast du einen Eisbeutel oder gefrorene Erbsen?« »Eine Sekunde.« Beinahe stolpere ich über Winnie, dann über Boner und eile in die Küche, um im Gefrierschrank nachzuschauen. Die Nippelklemmen sind jetzt schön kalt, aber ich glaube nicht, dass die Verwendung als Kältekompresse auf irgendetwas anderem als den Brustwarzen so gut funktionieren würde. Da ich kein Eis und keine Erbsen habe, schnappe ich mir ein großes Stück gefrorenes Hähnchen, schließe die Tür des Gefrierschranks, bevor jemand d

