„Bitte“, keuchte ich. „Bitte, nur ...“ Dann stand er plötzlich auf, fast so, als hätte er genug gesehen. Der Stuhl kratzte über den Boden. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Mit zwei Schritten war er bei mir, seine Hand verfing sich in meinen Haaren und riss meinen Kopf nach hinten. Meine Finger glitten aus mir heraus, glitschig und zitternd, und er schob sie mir in den Mund. „Schmeck, was du fast verschwendet hättest.“ Dieser schmutzige Befehl brach mich. Meine Zunge rollte sich ein und saugte meine eigene Feuchtigkeit von meinen Fingern, während er meinen Kopf festhielt. Seine Augen brannten sich in meine, und schließlich, endlich, küsste er mich. Es war nicht sanft. Es war nicht süß. Es war brutal. Seine Zähne schlugen gegen meine, seine Zunge drängte sich in meinen Mund und versc

