Zu nah

813 Worte

„Du bist geblieben.“ Die Worte lagen schwer zwischen ihnen im dunklen SUV. Elaras Atem stockte leicht. Adrian sah sie noch immer an. Nicht kalt. Nicht wie der gnadenlose Milliardär, vor dem alle Angst hatten. Sondern wie ein Mann, der kaum glauben konnte, dass sie wirklich noch da war. Es zog schmerzhaft in ihrer Brust, auf eine Weise, die sie nicht verstand. „Du warst verletzt“, flüsterte sie. „Das ist nicht der Grund.“ Die ruhige Gewissheit in seiner Stimme ließ ihren Puls schneller schlagen. Bevor sie antworten konnte, verlangsamte der SUV plötzlich. Ethan warf einen Blick vom Vordersitz nach hinten. „Wir sind da.“ Elara sah hinaus durch die getönten Scheiben. Ein riesiges privates Anwesen lag verborgen hinter Eisengittern und hohen Bäumen weit außerhalb der Stadt. Der O

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