Kapitel 8-1

2010 Worte

8 Kristin Ich keuchte und setzte mich aufrecht hin. Der Raum war dunkel, und ich hatte keine Ahnung, wo ich war. Ein Traum hing mir noch nach, aber ich hatte ihn vergessen, er war verschwommen und glitt mir aus den Fingern, selbst, als ich versuchte, ihn mir in Erinnerung zu rufen. Mein Schlafzimmer hatte ein Fenster rechts vom Bett. Ich rollte mich hinüber, suchte nach dem Schein der Terrassenbeleuchtung des Nachbarn, von einer dunklen Silhouette umgeben, aber das Fenster war nicht da. Auch die Bettwäsche fühlte sich anders an. Weicher. Und der Blumenduft meines Weichspülers war merklich abwesend. Stattdessen konnte ich Moschus riechen, Männer und s*x. Obwohl ich mich nicht gerade im Dunkeln fürchtete, hatte ich doch im Badezimmer ein Nachtlicht an. Ich hatte mir einmal die Zehen gesto

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