KAPITEL EINUNDZWANZIG Sie kauften Bustickets nach San Francisco von einem Angestellten, der sie argwöhnisch ansah. Kevin war sich nicht sicher, ob das war, weil der Mann sie aus den Nachrichten erkannte oder weil er dachte, sie würden vielleicht weglaufen oder beides. Sie schafften es trotzdem die Tickets zu kaufen und setzten sich auf zwei Plätze im hinteren des Busses, der halb voll in die Richtung der Stadt ratterte. Sie versteckten sich in den Sitzen und Kevin merkte, dass er froh war, dass Luna da war. Er war sich nicht sicher, ob er das ohne sie hätte tun können. Die Busreise schien ewig zu dauern und Kevin verbrachte die meiste Zeit damit, sich zu überlegen, was er sagen könnte, um sie zu überzeugen, dass er die Wahrheit sagte. Er konnte nicht einfach fragen, dass sie ihm vertraut

